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Über Uns

Seit 50 Jahren sind die Piraten auf der Suche nach dem One Piece. Die Welt ist im Wandel, die neue Zeit ist nicht mehr aufzuhalten. Verzweifelt versuchen die Marine und die Weltregierung die Ordnung aufrecht zu halten. Immer mehr Länder schließen sich den Revolutionären an, doch welche Rolle wirst du in dieser Welt einnehmen?


Wichtige Infos

☠ ab 18 Jahre
☠ L3 / S2 / V2
☠ Ortstrennung
☠ Keine Originalcharaktere
☠ ca. 50 Jahre nach Gol D. Rogers Hinrichtung
☠ Mindestpostlänge 100 Worte
☠ Würfelbasierendes Kampfsystem

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Die Grandline Post - Ausgabe 566
#1

März 2026
Water Seven
Grandline Post
Neuigkeiten aus der Welt, Ausgabe 566



Postmöwen- und ihre mysteriöse Fähigkeit, Post korrekt zuzustellen.
- Weltweit
- G. Ritzel

Die Postmöwe. Unschätzbarer Vorteil für alle, die Post an Personen unbekannter Orte schicken können. Aber wie schaffen es diese mysteriösen Seevögel, ihre Ziele selbst über weite Distanzen zu finden? Wir beleuchten heute verschiedene Theorien.

Eine der am weitesten verbreiteten Theorien lässt auf eine angeborene Fähigkeit schließen, ähnlich wie Brieftauben immer ihr Zuhause finden. So ist nicht auszuschließen, dass Postmöwen einen solchen Sinn weiterentwickelt haben, und anstelle immer nach Hause zu finden, immer ihr Ziel finden. Allerdings lässt sich diese Theorie bisher nicht zweifelsfrei beweisen.

Auch wird von einigen Beobachtern die Theorie ins Feld geführt, dass der unfehlbare Orientierungssinn das Ergebnis langjähriger Konditionierung ist, dass Postmöwen durch lange Ausbildung auf Orientierungspunkte geprägt werden, und über diese Orientierungspunkte ihr Ziel erreichen. Wie diese Orientierungspunkte aussehen, wer die Postmöwen ausbildet, und wie zu erklären ist, dass die Postmöwen ihr Ziel selbst dann erreichen, wenn der aktuelle Aufenthaltsort unbekannt ist, ließ sich durch diese Theorie bisher nicht erklären.

Eine dritte Theorie besagt, dass jede Postmöwe tatsächlich nur an eine bestimmte Person zustellt- und dass die Post in einem zentralen Möwennest einfach umgeschlagen und an den korrekten befiederten Zusteller übergeben wird. Wo dieses gigantische Nest sich befinden soll, und wie die Möwe wissen soll, wer ihr zugeteilt ist, bleibt auch bei dieser Theorie ungeklärt.

Die Anschuldigungen, dass alle Postmöwen in Wirklichkeit Spione der Marine sind (und die Postmöwen einfach an einem zentralen Ort von ihrer Last befreit werden und nach Sichtung der Briefe mit neuer Postmöwe weitergesendet werden) lehnen wir als unhaltbar ab, und distanzieren uns von dieser Theorie nachhaltig. Die Ähnlichkeit des Symbols der Kriegsmacht der Weltregierung mit einer Postmöwe wird nicht als Anzeichen für eine Einmischung der Marine akzeptiert. Wir bitten darum, weitere Leserbriefe, die darauf zielen, diese Theorie zu verbreiten, zu unterlassen.

Am Tag der offenen Tür steht unserer Leserschaft ein Blick auf unsere Postmöwen frei, um selbst hinter das Geheimnis der Postmöwen zu kommen.



Sichtung bestätigt: Gesuchte Aristokratin Sankt Elise Shaluria Velours gesehen
- Paradies, Water Seven
- N. Envoi

Lange war es still, nachdem wir in unserer Ausgabe 436 über den Vermisstenfall der Aristokratin berichtet haben. Nun können wir berichten, dass es zu einer Sichtung kam. Die gesuchte Frau wurde wohlauf entdeckt. Sie scheint, zumindest nach den Aussagen der Augenzeugen, “Wunderschön und erhaben” durch die Straßen gewandelt zu sein. Die Sichtung soll sich an einem belebten Knotenpunkt der Hafenanlage ereignet haben, gegen den späten Abend. Die Berichte der Zeugen variieren leicht, jedoch bestätigt sich der Kern: Velours war in Begleitung mehrerer Unbekannter. Ob diese sie gefangen halten oder ihr wohlgesinnt sind, kann zu diesem Zeitpunkt nicht differenziert werden.

Zeugen werden gebeten, jegliche Sichtung zu melden – möglichst mit Zeitpunkt, ungefährem Standort, Erscheinungsbild der Begleiter und jeglichen verdächtigen Aktivitäten. Jegliche Hinweise sind direkt an die Marine oder das Amt der Weltregierung zu übermitteln.

Auch seitens der Tenryuubito kam es hier zu einer offiziellen Stellungnahme: Der Rat der Tenryuubito bestätigt, dass die Suche fortgesetzt wird. Belohnungen für nützliche Hinweise bleiben bestehen. Die Behörde bittet um Ruhe und Kooperation der Bevölkerung, um weitere Gefährdungen zu vermeiden. Ferner wird mitgeteilt, dass falsche Informationen mit äußerster Härte bestraft werden.

Sicherheitshinweis: Aufgrund der Erscheinung der Begleiter wird dringend geraten, nicht eigenständig zu handeln. Bitte nähern Sie sich nicht, sondern suchen Hilfe bei der Marine.

Die Behörden prüfen derzeit alle verfügbaren Spuren, einschließlich Verbindungen der Begleitpersonen zu möglichen Netzwerken. Weitere Updates sollen zeitnah veröffentlicht werden.



In der pazifistischen Kommune fliegen die Fäuste
- Paradies, Clayoquot
- A. Plume

Aufgrund der potentiell erbeuteten Eternal Ports war der Aufenthalt der Knuckle-Piraten nach ihrem Aufeinandertreffen mit einem Marine-Patrouillenschiff nicht eindeutig zu ermitteln. Die Ereignisse zeigen nun jedoch, dass die Piraten offenbar in der streng pazifistisch ausgerichteten Orange Branch Commune auf Clayoquot einen entspannten Ort zur Erholung von den schweren Verletzungen des Kampfes gefunden hatten. Der Frieden der Kommune und die Auszeit der Piraten wurden allerdings von einem Kopfgeldjäger-Trio unterbrochen. Die drei Männer waren bisher kaum bekannt und hatten, laut Informationen der Marine, bisher nur zwei kleine Kopfgelder von Straßenkriminellen eingesammelt. Ob sie gezielt die Knuckle-Piraten aufs Korn genommen haben oder es sich dabei um eine rein zufällige Begegnung handelte, lässt sich bis heute nicht genau feststellen. In jedem Falle beschloss das Trio, direkt den offenen Kampf gegen die Piraten aufzunehmen. Ein Ansatz, der in der Kommune nicht gerne gesehen wird und zur lebenslangen Verbannung von der Insel führen kann. “Selbst mit meinem Mangel an Erfahrung in solchen Dingen, kann ich guten Gewissens behaupten, dass man das keinen Kampf nennen konnte”, berichtet eine ältere Eingeborene, die ihr gesamtes Leben in den friedliebenden Umständen der Kommune verbrachte. “Innerhalb weniger Minuten hatte die rothaarige Frau die drei mit bloßen Fäusten niedergestreckt und bewegungsunfähig mit Seilen verschnürt.” Auf die Bitte, Vermillions Identität zu bestätigen, zuckte die Clayoqua nur mit den Schultern. Sie könne den vier Besuchern lediglich hervorragende Charaktereigenschaften zusprechen. Friedfertig und hilfsbereit hatten diese sich während ihres Aufenthaltes in die Kommune eingegliedert und sich absolut nichts zu Schulden kommen lassen. Andere Zeugen tätigten ähnliche Aussagen. Die Knuckle-Piraten hatten nach diesem Vorfall sogar ihren Verstoß gegen die strikten Regeln der Kommune eingeräumt. “Die Unannehmlichkeiten tun uns sehr leid. Wir werden sofort abreisen, damit nicht weitere solcher Vorfälle durch uns ausgelöst werden”, konnte man die Kapitänin mit den schlagkräftigen Fäusten zitieren. Die verschnürten Kopfgeldjäger ließen sie in der Kommune und unter deren Gerichtsbarkeit zurück. Alle drei bekamen eine zweite Chance und leben inzwischen als neueste Mitglieder in der Gemeinschaft der Orange Branch Commune. Zu dem Vorfall wollte keiner von ihnen Fragen beantworten. “Das ist ein Teil unserer verblendeten, fehlgeleiteten Vergangenheit unter dem Schatten der Gewalt. Für uns existieren die Männer nicht mehr, die diese Fehler begangen haben und wir blicken voller Zuversicht in eine friedliche Zukunft”, begründeten sie.
Wohin die Piratencrew weitersegelte, verbleibt Spekulation. Die Marine hat jedoch eine heiße Spur. Während Desirée Vermillion und ihre Mannschaft nicht vor Gewalt und Zerstörung zurückschrecken, scheinen sie doch im Grauspektrum der Piraterie zu wandeln. Nach diesem Vorfall kann man von außen jedenfalls nicht behaupten, es mit rücksichtslos plündernden und grundsätzlich Chaos stiftenden Verbrechern zu tun zu haben.


In eigener Sache


Verabschiedung und Willkommensgruß
- Die GLP-Redaktion

Wieder einmal heißt es für die Redaktion Abschied nehmen. Unser langjähriges Mitglied Mike Rofon legt den Füllfederhalter nieder. Wir bedanken uns herzlich für die Jahre der guten Zusammenarbeit. Deine wunderbaren Artikelideen, die humorvollen Auflockerungen und deine unermüdliche Arbeit für das jährliche Neujahrskreuzworträtsel werden uns fehlen. Gleichzeitig trug unser Aufruf für frisches Blut in der Redaktion bereits erste Früchte. Mit Gerhard Ritzel begrüßen wir einen motivierten Neuzugang, der sich bereits voller Enthusiasmus an die ersten literarischen Beiträge gemacht hat. Auf gute Zusammenarbeit!

Nach wie vor sucht unsere Redaktion nach Unterstützung. Bei Interesse kommt gerne auf uns zu!

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