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Über Uns

Seit 50 Jahren sind die Piraten auf der Suche nach dem One Piece. Die Welt ist im Wandel, die neue Zeit ist nicht mehr aufzuhalten. Verzweifelt versuchen die Marine und die Weltregierung die Ordnung aufrecht zu halten. Immer mehr Länder schließen sich den Revolutionären an, doch welche Rolle wirst du in dieser Welt einnehmen?


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☠ ab 18 Jahre
☠ L3 / S2 / V2
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☠ ca. 50 Jahre nach Gol D. Rogers Hinrichtung
☠ Mindestpostlänge 100 Worte
☠ Würfelbasierendes Kampfsystem

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Das Bauamt
#1
Bauamt
Liebe Freunde des gepflegten Rollenspiels!

Nicht erst einmal haben sich User an den Staff gewendet mit der Frage, warum eigentlich manche Ortsbeschreibungen innerhalb des RPGs so knapp ausfallen, dass sie sich kaum über einen dürftigen Satz hinausstrecken. Dass das nicht gerade ergiebig ist, wenn man sich als neuer User an einen Ort postet und nach Informationen zum Hintergrund sucht, ist einleuchtend. Vor einiger Zeit haben wir zwar beschlossen, dass auch die Ortsbeschreibungen mindestens 100 Wörter lang sein müssen - wie auch die ingame-Posts - doch leider betrifft das natürlich nicht die vielen Ortsbeschreibungen aus Topics VOR dieser Zeit ... und davon abgesehen schaffen es auch manche der 100-Wörter-Ortsbeschreibungen kaum auf eine Beschreibung, die die postenden User gut informiert.

Wir haben deshalb beschlossen, hier eine Art Bauamt einzurichten! Wie das funktionieren soll? Nun, da wir im Staff einfach nicht die Zeit und Ressourcen haben, alle alten Einzeiler-Ortsbeschreibungen durchzugehen und auszuformulieren, und wir der Userschaft auch nicht die Möglichkeit abnehmen wollen, die Welt dieses Forums selbst zu gestalten, möchten wir diese Aufgabe gerne mit euch zusammen angehen! Ihr habt in diesem Thread die Möglichkeit, neue Beschreibungstexte zu alten RPG-Topics zu verfassen und zu posten, wenn euch ingame Threads ins Auge stechen, die ihr gerne ausführlicher und detaillierter ausschreiben möchtet. Wir prüfen die Texte dann, korrigieren unter Umständen ein paar Fehler und sofern nichts dagegen spricht bauen wir sie in die alten Topics ein.

Bedenkt dabei bitte ein paar Dinge...
~ Nehmt euch bitte nur Ortsbeschreibungen aus Topics vor, die von inaktiven Usern stammen - sprich von entfärbten Accounts oder Gastaccounts. Wir wollen keinen aktiven Usern auf die Füße treten, indem andere User ihre geposteten Topics neu schreiben. Topics, die zwischen dem 23.09.2019 und dem 09.11.2019 gepostet wurden, können grundsätzlich im Bauamt neu beantragt werden, da es sich dabei um übertragene Topics aus unserem alten Forum handelt, die nicht mehr eindeutig einem Autor zugeordnet werden können. Ausnahmen hierbei bilden Schiffe von Crews und spezifischen Charakteren, aktive Schutzinseln und die persönlichen Topics einiger User z.B. erstellte und bepostete Wohnungen, Elternhäuser oder eigene Geschäftsräume. Diese dürfen nicht eingereicht werden. Solltet ihr bei Übertragstopics aus dem alten Forum noch wissen, von welchem User sie ursprünglich stammen, und der Betroffene noch aktiv sein, so sprecht euch vorher ab. Doch natürlich zwingen wir niemanden nun ewig herum suchen zu müssen, um Autoren zu verifizieren.

~ Achtet auf den Hintergrund und die Umstände des zu bearbeitenden Ortes. Jede Insel auf der Grandline ist anders und auf Alabasta dürfte man nicht auf eine winterliche Blockhütte stoßen, während man im Marine-Hauptquartier wohl keine dreckige Piratenbar finden wird.

~ Verlinkt bitte über eurem neuen Text kurz das alte Topic, damit wir die Texte vergleichen können, ohne vorher lange suchen zu müssen!

~ Stellt euch verschiedene Fragen, um die Ortsbeschreibung nicht nur ausführlich sondern auch stimmig werden zu lassen: Wo auf der Insel oder wo in der Stadt befindet sich der beschriebene Ort? Ist der Ort eher ruhig und unbekannt oder von Menschenmassen durchströmt? Handelt es sich um eine natürliche oder eine urbane Umgebung? Ist ein Gebäude alt und heruntergekommen oder neu und gut in Schuss? Ist ein Wald groß genug, um sich darin zu verirren, oder gerade mal so groß wie ein kleiner Park? Gibt es bestimmte wiederkehrende Figuren an diesem Ort wie zB einen bekannten Wirt in einer Kneipe? Gibt es bestimmte Details, die der Ortsbeschreibung Farbe und Schmuck verleihen können wie beispielsweise ein Gemälde von Gold Roger in einer traditionsreichen Piratenbar auf Sunset Beach?

~ Haltet euch bitte an Details, die vor eurer Neufassung bereits in der Ortsbeschreibung vorhanden waren. Die entsprechenden Topics sollen zwar neu geschrieben, bereits existente Details dabei aber nicht gestrichen werden. Soll heißen, dass wenn ein Gebäude in einer Einzeiler-Ortsbeschreibung fünf Stockwerke hatte, dann darf es in der Neufassung nicht plötzlich zwei haben - oder wenn ein Hotel ursprünglich als nobel beschrieben wurde, dann sollte es in der bearbeiteten Version nicht als bodenständig und rustikal bezeichnet werden.


Wenn ihr diese Dinge beachtet und euch Mühe gebt, schöne und ausführliche Ortsbeschreibungen für unser Forum zu schreiben, dürfte eigentlich nichts schief gehen. In dem Sinne wünschen wir euch viel Spaß beim Schreiben und uns hoffentlich viele Anträge, hier in unserem neuen Bauamt.

Liebe Grüße, euer Staff
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#2
Souuu, hier mal die längst überfälligen Änderungen für ein paar Orte auf meiner Insel Goldilocks Island

Goldrush-Casino
In riesigen Lettern prangt der Name des Casinos über dem mit Säulen dekorierten Eingang: Goldrush.
Das größte und exklusivste der drei Casinos wird von seinen zwei Brüder flankiert und schiebt sich besonders imposant in die Höhe. Aus den feinsten Baumaterialien wurde es zusammen gesetzt, dekoriert mit marmornen Säulen, Fassadenmalereien und -reliefs und goldenen Verzierungen. Ein breiter roter Teppich führt den Besucher direkt zum großen Eingang und hinein in die Spielhölle. Wie jedes gute Casino bietet Goldrush nicht nur einen Ort, an dem man sein Geld verzocken und sich der Hoffnung des Jackpot-Gewinns hingeben kann, sondern auch ein edles Restaurant, ansprechende Bars und ein Hotel mit dem höchsten Standard. Im obersten Stockwerk befindet sich das Penthouse von Gideon Peingebreck und die Büroräume der Glücksspielgilde. Außerdem findet in diesem Casino immer die berühmt-berüchtigte Party der Superreichen statt. Unter den normalen Bürgern kursieren nur Gerüchte über das Treffen einiger VIPs, die in einem besonders gut bewachten Bereich des Casinos um Preise spielen, von den so mancher nicht mal zu träumen wagt. Es heißt, dass neben immens viel Geld auch um ganze Ländereien, Inseln und sogar Teufelsfrüchte gespielt werden soll.
Der Luxus und Reichtum des Casinos lockt aber auch gerne mal kriminelles Gesocks an. Daher wird das Gebäude von meist eigens ausgebildete, teils aber auch rekrutierten Sicherheitspersonal so gut wie möglich bewacht. Nachdem Raubüberfall einer kleinen Piratenbande, dem nicht nur Wachleute, sondern auch Casinobesucher zum Opfer gefallen sind, wurde das Sicherheitspersonal verdreifacht und die Sicherheitsvorkehrungen immens verstärkt.

Schwarzmarkt (weniger eine Änderung, als vielleicht lieber eine Ergänzung unter der eigentlichen Threadbeschreibung)
Nach der Explosion
Einst der Ort, an dem Hehlerware, unkonventionelle Waffen, Drogen und ähnliche Güter unter der Hand von zwielichtige Gestalten an andere zwielichtige Gestalten verkauft wurde. Das einzige, was an diesem Ort aber noch schwarz ist, sind die Wände und der Boden, dort, wo die Bombe einen Zugangstunnel und zahlreiche Stände zerstört hat. Und vom Markt ist auch nicht mehr viel übrig. Zusammengebrochene Stände, Holzreste, kaputte Kisten, verlassene Warenauslagen … die Höhle unter der Stadt sieht aus, als wäre ein Tornado durchgezogen und hätte nur noch Chaos und Zerstörung hinterlassen. Die wahre Geschichte? Nun, die variiert und beinhaltet mal nur eine Gruppe von randalierenden Piraten, eine riesige Razzia der Stadtmiliz oder ein großes Monster, das hier unten wütend die Höhle durchquerte.
Doch trotz der Geschehnisse gibt es einige Leute, die diesen besonderen Markt auf Goldilocks Island nicht aufgeben wollen. In Ecken der Höhle, die von der Explosion weniger mitgenommen wurden, versammeln sich schon wieder einige seltsame Gestalten. Im Schein von Fackeln und kleinen Lagerfeuern schmiegen sich provisorische Zelte und Schlafstätten zusammen, bietet die Höhle für Obdachlose und Rummtreiber mehr Schutz als die Straßen der Stadt. Hier tauscht man sich aus, tuschelt über Geschehnisse der Stadt und versucht sein Leben irgendwie auf die Reihe zu bekommen.
Der Schwarzmarkt wird hier wohl nie wieder zu neuer Pracht erblühen, denn regelmäßige Patrouillen der Stadtmiliz kontrollieren strengstens die unterirdische Ruine.
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#3
Der Thread

Jetzt:

Danach:

Ich hoffe das passt so für den Plot der PCs :)
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#4
Nach ihrem Sieg im ehrenhaften Duell über den Wikinger Vermundr Olafson hat Alessandra diesen in einem Hügelgrab beerdigt, welches ich nach Absprache mit Raven gerne in die Threadbeschreibung aufnehmen möchte, da es in der Umgebung doch auffallen dürfte :)
Der hinzugefügte Text wurde rot markiert.


Große Wiese auf Abyss Isle

In der Mitte dieser riesigen Grünfläche, ragt ein einsamer Berg in die Höhe. Rings um ihn herum, erblüht eine saftige Wiese. Vereinzelt sind auch einige kleine Seen um den einsamen Berg angesiedelt. Im Süden erstreckt sich der größte Wald der Insel: Der Wald ohne Widerkehr. Im Nordosten und Nordwesten, führen schmale Inselstücke einen zu den anderen beiden Inselmassen. Im Norden befinden sich zwei einzelne Häuser und ein riesiger Friedhof. Ansonsten gibt es auf der großen Wiese nichts außer blühenden Blumen und wachsendes Gras. Nicht ein Hügel oder Baum behindert einem die Sicht. Einzig der einsame Berg in der Mitte, behindert einem die Sicht auf das dahinter liegende. Hier kann es durch aus mal vorkommen, dass man vereinzelt tote Abenteurer, Händler oder sonstige Personen findet.
Etwa auf halber Strecke zwischen dem Waldrand und dem Friedhof befindet sich ein großes Hügelgrab. Äußerlich deutet nichts auf die Identität des dort begrabenen Wikingers Vermundr Olafson hin, der im ehrenhaften Duell von der Riesin Alessandra besiegt und zur Ruhe gebettet wurde. Die Größe des Grabes und die in Form eines Schwertes darauf platzierten Steine deuten jedoch darauf hin, dass hier ein großer Krieger gefallen ist.
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#5
@Yuuka und @Alessandra
Die Beschreibungen wurden übernommen!

@Priscilla
Die Beschreibungen wurden leider nicht übernommen, da die doch sehr Plot-spezifisch waren und davon ausgegangen werden kann, dass die Marine das Loch nicht offen lassen wird und die Beschädigungen bereits längst wieder beseitigt worden sind.
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#6
Der 34. Trupp ist seit einer Weile auf Banaro stationiert und im Rahmen der Anwesenheit haben mehrere von uns formelle Beschwerden über den Zustand eingereicht. Um deren Auswirkung im Play beschreiben zu können, habe ich dem Topic zunächst nur ein kleines Update bezüglich der Renovierungsarbeiten verpasst.
Sobald der Plot beendet ist, sollen auch die Bauarbeiten zeitnah beendet sein und dann folgt eine Beschreibung des Stützpunktes in neuem Glanz :)

Link zum Topic

Neuer Text:
Wer den Stützpunkt auf Banaro betritt, merkt schnell, dass dieser bereits bessere Tage gesehen hat. Ob nun durch die wachsende Kriminalität bedingt oder diese erst ermöglichend, reduzierte sich die Besatzung nach und nach derart, dass die Gebäude nicht mehr instandgehalten werden konnten, geschweige denn die Präsenz der Marine im nötigen Maße vertreten ist. Durch fast alle Wände ziehen sich bedenkliche Risse, überall bröckelt der Putz und ein paar kleinere Wände sind mehr oder weniger von alleine eingefallen. Die vorhandenen Arbeitsmaterialien sind zum Großteil veraltet, ebenso wie das Mobiliar. Man sollte Stühle und Tische stets auf Holzwürmer testen, bevor man sie benutzt. Der Zellentrakt des Stützpunktes ist noch am besten erhalten, was vermutlich an den beiden Zellen liegt, deren Gitterstäbe und Ketten den unverwüstlichen Seestein enthalten. Ebenso trifft man hier nur eine Art Notbesatzung an. Etwa drei Dutzend Soldaten versuchen unter dem Kommando von Korvettenkapitän Angus Kantek so gut wie möglich Patrouillen auf die Beine zu stellen, um zumindest in ein paar Stadtteilen eine sichere Umgebung zu gewährleisten. Zudem befinden sich auf der Krankenstation ein Arzt und sein Auszubildender.

In den letzten Monaten wurde die Basis jedoch wieder aktiver, ereigneten sich doch gleich mehrere Ereignisse dort. So brachten Kopfgeldjäger eine randalierende Piratenbande unter Kontrolle und lieferten diese ab, ebenso war für kurze Zeit ein als sehr gefährlich eingestufter Krimineller Bewohner einer der Seesteinzellen und es wurden einige Gefangennahmen im Zusammenhang mit einem Ring von Seesteinschmugglern gemacht. Damit einher gingen mehrere formelle Beschwerden von Soldaten der verschiedensten Ränge über den Zustand der Basis. In Anbetracht der steigenden Anforderungen an diesen Stützpunkt, beschloss das Marinehauptquartier letztendlich, Geld und Arbeitskraft zu investieren. So ist momentan ein großer Trupp an Handwerkern damit beschäftigt, die Gebäude zu renovieren. In den Gängen hängt der Geruch von Putz, Mörtel und Farbe, Teile des Stützpunktes sind komplett in Gerüste eingehüllt und die Geräuschkulisse der Werkzeuge und Arbeiten ist allgegenwärtig. Zudem nutzt die Marine diese Kulisse geschickt, um im Rahmen der Materialanlieferungen von den Schmugglern unbemerkt mehr Soldaten in die Basis zu schleusen.
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#7
Es gehts zwar nicht wirklich um große Änderungen, mir ist jetzt aber erst aufgefallen, dass bei den einzelnen Threads der Inselbbeschreibung von South End die Spoilertags nicht übernommen wurden. Dadurch tut der Leser zwangsweise die Hintergrundinfo lesen die ich mit hinterlegt hatte. Ob sie es nun lesen möchten oder nicht. ^^´´

1)
https://eternal-horizon.de/showthread.php?tid=300&pid=301#pid301

(24.09.2019, 2:46)Nathan Blackson schrieb:
Im Osten der Insel sind die Riffe am tückischsten, verbergen sich die scharfen Felsen, die einem Schiff schnell das Ende bedeuten können, knapp unter der Wasseroberfläche und sind nur bei ruhiger See gut zu erkennen. Doch selbst dann kann eine unerwartete Welle das Schiff nur allzu leicht vom Kurs abbringen und in ihr Verderben treiben. Als offensichtliches Mahnmal für solch ein Unglück, liegt am Sandstrand das Überbleibsel eines alten Piratenschiffes, dass wohl vor sehr vielen Jahren an den Riffen aufgeschlagen ist und dann an Land gespült wurde.
Das Schiff weist viele Löcher auf und der gut sichtbare Rumpf wurde regelrecht aufgeschlitzt. Das Holz ist stellenweise morsch und ist in den Jahren inzwischen von Moos und Schlingpflanzen überwuchert worden. Dem aufmerksamen Auge fällt ebenfalls auf, das vor allem am Heck und Bug einige Lagen Holz fehlen sowie der Hauptmast und jegliche Takelage. Ein weiterer Mast, der aber abgebrochen ist, liegt zur hälfte im Sandstrand begraben.

 

2)
https://eternal-horizon.de/showthread.php?tid=297&pid=298#pid298

(24.09.2019, 2:42)Nathan Blackson schrieb:
Egal ob der Reisende nun durch das Meer oder durch einen der Tunnel hierhergefunden hat, offenbart sich ihm hier ein erstaunliches Naturwunder. Innerhalb des Vulkans existiert eine ruhige Bucht, die genügend Platz und Schutz für ein bis zwei große Schiffe bieten könnte. Einzige Voraussetzung wäre, dass das Schiff durch den Höhleneingang passt.
Aufgrund dieses Einganges gibt es genügend Licht im inneren der Höhle und es lassen sich mehrere Stalaktiten und Stalagmiten finden, die durch tropfendes Wasser mit den Jahren entstanden sind. Aufmerksame Entdecker können an den verschiedenen Tunnelzugängen im Gestein gemalte Symbole erkennen, die wahrscheinlich von den ehemaligen Dorfbewohnern stammen.
Tagsüber hängen an der Decke Fledermäuse und neben den üblichen Krabbeltieren, haben sich auch andere Bewohner hier niedergelassen. ...


3)
https://eternal-horizon.de/showthread.php?tid=295&pid=296#pid296

(24.09.2019, 2:35)Nathan Blackson schrieb:
Je weiter man sich der Inselmitte nähert, desto häufiger kann der geneigte Abenteuerer Spuren finden, dass es auf der Insel Menschen zu geben scheint. An Bäumen wurden Symbole eingeritzt oder gemalt, an einem Busch wurde deutlich sichtbar ein selbstgeflochtener Kranz aus Federn aufgehängt oder ein kleines Holztotem mit Tierdarstellungen steht einsam und verlassen mitten im grünen Dschungel. Sie haben aber alle gemeinsam, dass sie vor vielen Jahren hergestellt worden sind und im Laufe der Zeit weder erneuert noch repariert wurden.
Der Grund dafür offenbart sich dann dem Suchenden bei der Ankunft in dem kleinen Dschungeldorf. Ursprünglich aus dem Holz und den Blättern der hiesigen Bäume gezimmert und zusammengebaut, sind die zehn kleinen Stelzenbauten inzwischen mit Schlingpflanzen überwuchert. Bei manchen Häusern ist das Holz wegen der fehlenden Pflege morsch geworden und dann zusammengefallen. An anderer Stelle hatten Termiten fleißig bei dem Zerfall mitgeholfen und im Dorf verteilt haust eine kleine Herde von Hausschweinen, die wohl als einzige der ursprünglichen Bewohner des Dorfes übrig geblieben sind.
Ein aufmerksamer Beobachter stellt evtl. fest, dass vier der kaputten Häuser nicht durch den natürlichen Verfall zugrunde gingen, sondern durch Gewalteinwirkung in sich zusammenbrachen, was man auch am Holz erkennen kann. Die Hinweise deuten auf einen Kampf, der nicht vor allzu langer Zeit stattgefunden haben muss.
Es ist schwer zu bestimmen, wann das Dorf von seinen Einwohnern verlassen wurde. Hier und da entdeckt man im Holz aber Kampfspuren von Pistolenschüssen sowie gesplitterte Balken, in denen wahrscheinlich eine scharfschneidige Waffe stecken geblieben war. Es existieren aber keine Verteidigungsbarrikaden und ein paar der Häuser wurden von außen mit dünnen Holzbalken verschlossen, was nicht wirklich auf eine gezielte Verteidigung hindeutet. Diese Balken wurden dafür mit einem kreisartigen Symbol markiert, was darauf deuten könnte, dass nach den Kämpfen diese Häuser versiegelt wurden.
Vom Dorf aus führen einige Trampelpfade zu den verschiedenen Orten der Insel, auffällig sind dabei zwei Wege, die gen Westen und Süden führen. Entlang ihres Weges stehen in regelmäßigen Abständen Tiertotems, die einem den Weg weisen.

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#8
@Samantha und @Irving Verran
Beschreibungen wurden übernommen bzw. korrigiert!
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#9
Und zur eingesendeten Flachenpost folgt hier auch noch die Komplettüberarbeitung der Topics für San Vino. Alles ist ausführlicher geworden (Viel zu sehr.) doch wirklich massive Änderungen gibt es nur bei zwei Orten die ich ... frech habe umziehen lassen. o.o













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#10
Hallöchen,

da man sich auch die etwas älteren und kurzgefassteren Beschreibungen vornehmen darf, hier ein Änderungswunsch von mir:

Hafen von San Fardo
(03.10.2019, 19:26)Edward Wright schrieb:
Der Hafen von San Fardo ist sehr groß. Hier haben fast hundert Schiffe Platz, um zu ankern. Früher wurde hier oft die legendäre Northern Light der Angel Piraten gesichtet. Wenn man die Straße zum Hafen nach oben blickt, die übrigens auch Straße der Engel genannt wird, sieht mach das am meisten besuchte Haus auf ganz San Fardo! Das Haus der Engel...

Ersetzen durch:
Der Hafen von San Fardo erstreckt sich über einen imposanten Kai mit eigener Kaimauer, welche bereits bunt geschmückt die Gäste auf einen Aufenthalt in der Stadt des Karnevals einstimmt. Der große Hafenkomplex zieht sich mit Lagerhäusern und Hafengebäuden mehrere Piers entlang, welche streng nach Fracht- und Personenschiffsverkehr getrennt sind und vermag es so fast einhundert Schiffe zu fassen.
Es herrscht reger Betrieb und kaum einem Besucher gelingt es mehr als einen Schritt an Land zu tun, ohne dass bereits findige Maskenverkäufer oder Straßenhändler laut rufend auf sich aufmerksam machen. Ebenso schnell findet sich der Flyer einer der zahlreichen lokalen Vergnügungsmöglichkeiten in der eigenen Hand wieder. Schiffe kommen und gehen, fordern der Hafenmeisterei jeden Tag aufs Neue ein Kunststück bei der Choreografie ab. So mag es kaum verwundern, dass den anlegenden Schiffen kein fester Platz zu Teil wird und längere Liegezeiten fast astronomische Summen verlangen. Nur der Samurai Bakura Dystan besitzt offenkundig sowohl eine permanente Anlegestelle, als auch höchstvermutlich besondere Konditionen, um sein Casinoschiff etwas länger im Hafen ruhen zu lassen, ist dies doch auch für San Fardo gut fürs Geschäft. Denn an so manch einem Tage vermag man die „Golden Globe“ im Hafenbecken zu erspähen. Früher ankerte nicht unweit dieses Liegeplatzen auch die „Northern Light“ des Angels Piraten und noch immer scheint diese Anlegestelle äußerst ungern genutzt zu werden, weswegen sie meist trotz hoher Belegung vakant bleibt.
Die Waren unterdes werden etwas abseits auf den hinteren Piers gelöscht und schnell wie effizient in die zahlreichen Lager- und Warenhäuser verräumt, denn die Stadt des Karnevals scheint fast unersättlich Güter zu verzehren.

Ist der Aufstieg zur Kaimauer bewältigt, so findet man sich auf der breiten Uferpromenade wieder, welche noch bevölkerter von Straßenständen, Musikern und Artisten ist, als es der Hafen selbst vermochte. In gerader Linie von diesem Aussichtspunkt weg führt die große „Straße der Engel“, an deren Ende man schon vom Kai aus einen Blick auf eines der geschichtsträchtigsten Häuser der ganzen Stadt werfen kann – Das ‚Haus der Engel‘.
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#11
Hallo miteinander

da ich mit wölkchen grade auf dem Königreich Ishiria unterwegs bin und die threats für selbies ein wenig chaotisch anmuten habe ich einen vorschlag zu unterbreiten. Die Palastthreats sind bereits als solche markiert, indem sie ein "Palast / XYZ" am anfang haben, was es leichter macht den threat kartografisch einzuordnen.

da die insel relativ klein und überschaubar ist würde ich selbiges für alle anderen Threats auch vorschlagen. so würde aus:

"Hafen vom Königreich Ishiria" → "Ishira / Hafen vom Königreich Ishiria"
"Taverne des blühenden Efeus" → "Ishira / Taverne des blühenden Efeus"
"Zentraler Außenposten (Unterirdisch)" → "Umland / Zentraler Außenposten (Unterirdisch)"
"Die stillgelegte Mine - Hauptquartier des Widerstands" → "Umland / Die stillgelegte Mine - Hauptquartier des Widerstands"
"Anwesen des Marquis von Wallgraben" → "Umland / Anwesen des Marquis von Wallgraben"
"Landhaus im Wald" → "Umland / Landhaus im Wald"
"Umland von Ishiria" → "Umland / Umland von Ishiria"
"Innenstadt des Königreich Ishiria" → "Ishira / Innenstadt des Königreich Ishiria"
"Wald von Ishiria" → "Umland / Wald von Ishiria"

werden.

so könnte man leichter den überblick behalten, da es ja insgesamt nur wenig auffälliges auf der karte gibt.
Ishiria als Hauptstadt mit Hafen und Palast
Ishiki als Fischerdorf im Westen
Ishran als Bauerndorf im Osten
Und dann halt das Umland mit Feldern, einem großen See in der Mitte der Insel und natürlich dem Wald der den großteil überdeckt.
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#12
@Ruri @Ladon Hesperídes @Ryuichi
Übernommen!
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#13
Da durch den Besuch der Slayers das Kap der Zwillinge einen etwas anderen Anstrich erhalten hat, hab ich die Änderungen versucht mal in die jeweiligen Threads einzubinden:

Stege der zwei Inseln - *Klick*
Sowohl auf der rechten Inselhälfte, als auch auf der Linken, führt ein sehr kleiner Steg einige Meter in die Grandline hinein. An diesen können jeweils entweder zwei kleine Schiffe bis zur Größe kleiner Karavelle anlegen oder an seinem Ende ein entsprechend größeres Schiff. Die Stege sind aus einfachem Holz gefertigt. Früher wurden sie jedoch alle paar Monate überprüft und zur Not erneuert. Mittlerweile wird der Steg an der linken Inselhälfte – dort wo der kaputte Leuchtturm in Trümmern liegt – nicht mehr regelmäßig gewartet, sodass einige der Balken durchaus morsch sein könnten.

Auf der rechten Inselhälfte, führt der Steg zu einem Trampelpfad, der einen dann nach wenigen Schritten in die Mitte der Insel bringt und somit zu den Einkaufsmöglichkeiten. Zumindest würde man dies im Normalfall annehmen. Bereits auf halber Höhe des rechten Pfades dürfte jedem Aufmerksamen sowohl die ungewöhnliche Stille auffallen. Auf der linken Inselhälfte, führt der Steg ebenfalls zu einem Trampelpfad, an dessen Ende der zerstörte Leuchtturm liegt. Ebenfalls liegt auf dieser Seite ein Ruderboot am Steg, welches früher dem Leuchtturmwärter gehörte und von den wenigen Einwohnern noch als Transportmittel zwischen den beiden Inselhälften genutzt wird.

Entscheidet man sich hingegen nicht die Pfade hinauf zu gehen, sondern direkt an der Küste entlang zu schlendern, findet man an beiden Seiten schmale Sandstrände, bevor sie in steile Küsten übergehen.

Leuchtturm - *Klick* - Name bitte in Leuchtturmruine ändern.
Der Leuchtturm, einst das größte Gebäude der kleinen Insel, steht auf der linken Inselhälfte des Kaps der Zwillinge. Einst ragte der Turm ca. 60 Meter in die Höhe, doch aufgrund eines Bombardements gewaltsamer Piraten liegt der Turm nun in Trümmern. Auf halber Höhe stürzte der Turm in sich zusammen und riss damit auch Gesteinsbrocken der unteren Hälfte mit sich. Über einen kleinen Trampelpfad vom Steg aus, kann man dennoch die Tür des Leuchtturms erreichen. Insgesamt gab es früher in dem Leuchtturm drei Etagen: Das Erdgeschoss, das Schlafzimmer und die Spitze des Leuchtturmes. Die unterste Etage ist noch betretbar, doch ist die Trepper seit dem Einsturz unbenutzbar – abgesehen davon, dass die oberen Etagen nicht mehr existieren.

Im Erdgeschoss befindet sich neben einem kleinen Badezimmer – wo jedoch kein fließendes Wasser mehr genutzt werden kann - auch das Archiv. Hier stehen an den Wänden überall Bücherregale, in denen neben Aufzeichnungen auch Karten und Bücher zu finden sind. Durch den Einsturz sind viele dieser Bücher aus dem Regal gefallen und liegen verstreut auf den Boden. Eines der Regale ist komplett umgekippt und erschwert somit das Betreten der untersten Etage. In der Mitte des Raumes steht ein einsamer Stuhl, fast so als hätte jemand ganz bewusst nur den dazu gehörigen Schreibtisch aus dem Raum entfernt. Da der Leuchtturm nicht mehr einsatzfähig ist, ist der Turm nicht mehr bewohnt.

In den Trümmern zu Füßen des Leuchtturms findet man abgesehen der Gesteinsbrocken noch Überreste des Mobiliars der zweiten Etage. Zerbrochene Holzbalken des Betts und Stühle liegen verstreut am Boden und unter einigen Trümmerteilen flattern noch Fetzen der Wanted-Poster, die einst die Wände der zweiten Etage zierten. Barfuß sollte man sich auch lieber nicht hier herumtreiben, denn zwischen den gut sichtbaren Schäden liegen zahlreiche feine Glasscherben. Die Glasfront der obersten Etage zerbrach durch den Einsturz. Teilweise als große Scherben, teilweise als feine Glassplitter liegt die Glasfront nun am Boden verstreut.

Kleiner Platz - *Klick
In der Mitte der rechten Insel, befindet sich ein kleiner gepflasterter Platz. Diesen kann man über einen Trampelpfad vom Steg aus in nur wenigen Schritten erreichen. In der Mitte des Platzes steht ein kleines Schild, welches einen „Willkommen auf dem Kap der Zwillinge“, heißt. Doch steht dieses Schild im starken Kontrast zur restlichen Bebauung. Rings um den Platz herum, befinden sich die einzigen Häuser des Kaps. Häuser, die schon bessere Tage gesehen haben. Einige Türen hängen schief in ihren Rahmen, in anderen Häusern sind einige der Fenster zersplittert und in wieder anderen kann man noch die ein oder andere Gewehrkugel in der Fassade stecken sehen. Nicht nur an einer Stelle ist der Boden von Blut dunkel gefärbt worden.

Dieser Ort wurde früher gerne als Einsteiger Markt der Grandline bezeichnet, da man hier alles Mögliche kaufen konnte, was einem auf seiner Reise über das gefährlichste Meer nützlich wäre. Sowohl Logports, als auch Seekarten und Kleidung für jegliches Wetter, konnte man hier finden. Auch kleinere Souvenirs und Lebensmittel wurden verkauft. Sollte man einfach nur Lust gehabt etwas zu trinken, konnte man auch die kleine örtliche Bar aufsuchen, in der es schon früher eigentlich immer leer war. Heute ist der Ort jedoch noch mehr wie ausgestorben. Die meisten Läden haben kaum mehr Lagerbestand.  Auffällig ist zudem, dass es keinen einzigen Tisch mehr auf der Insel gibt. Doch sind die meisten Läden nicht nur vom Lagerbestand her leer, sondern auch Unbemannt. Nicht etwa, weil die Lebensumstände so schlecht waren, dass sie aus eigenem Antrieb wegzogen, denn blickt man hinter die durch einen Kanonenbeschuss zerstörte Kirche, erblickt man mehrere frische Gräber, die zugleich die vielen blutigen Stellen am Boden erklären. Zudem kann man noch an der zerstörten Kirchenfassade den verblassten Schmierzug der Slayer Piraten erkennen. Zwar wurde versucht das mit Blut Geschriebene zu entfernen, doch wurde dies zu spät angegangen und so trocknete das Blut hartnäckig in den Rissen der Gesteinswand ein.

Blickt man in Richtung der Küste, kläfft zudem ein großes Loch im Boden. Dort ist das Erdreich nicht nur eingesunken, sondern gänzlich ins Meer abgestürzt. Betrachtet man die Landschaftsveränderung genauer, kann man erkennen, dass dies nicht durch natürliche Umstände geschehen ist.

Die wenigen Einwohner, die man noch antreffen kann, begegnen Neuankömmlinge daher auch mit einer extremen Vorsicht, wenn nicht sogar Angst. Die gerade mal an einer Hand abzählbare Bevölkerungsdichte hat Angst ein solches Schreckensspiel erneut durchleben zu müssen. Zwar versuchen die überlebenden Bewohner neue Einwohner anzulocken, doch fehlt es ihnen an Manneskraft und auch finanziellen Mitteln, um die Spuren der Gräueltaten zu entfernen und die kleine Stadt wieder vollkommen auf Vordermann zu bringen..
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#14
@Sira
Übernommen!
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#15
Mir ist leider bei der Inselbeschreibung Arrivieras ein kleiner Fehler in der Beschreibung des Örtchens "Palenque" unterlaufen.

Da es sich lediglich um ein Wort handelt, zitiere ich zur Einfachheit kurz den Satz und packe die überarbeitete Version mit markierter Änderung direkt drunter.

Alt:
"Bei der kleinen malerischen Stadt mit den weiß getünchten Villen und den üppig grünen Gärten im Süden von Hermana Menor handelt es sich um das Ferienresort des Unternehmers Alejandro Cruz-Hernández."

Neu:
"Bei der kleinen malerischen Stadt mit den weiß getünchten Villen und den üppig grünen Gärten im Osten von Hermana Menor handelt es sich um das Ferienresort des Unternehmers Alejandro Cruz-Hernández."
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#16
@Alessandra
Angepasst. o.oy
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