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Über Uns

Seit 50 Jahren sind die Piraten auf der Suche nach dem One Piece. Die Welt ist im Wandel, die neue Zeit ist nicht mehr aufzuhalten. Verzweifelt versuchen die Marine und die Weltregierung die Ordnung aufrecht zu halten. Immer mehr Länder schließen sich den Revolutionären an, doch welche Rolle wirst du in dieser Welt einnehmen?


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☠ ab 18 Jahre
☠ L3 / S2 / V2
☠ Ortstrennung
☠ Keine Originalcharaktere
☠ ca. 50 Jahre nach Gol D. Rogers Hinrichtung
☠ Mindestpostlänge 100 Worte
☠ Würfelbasierendes Kampfsystem

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Die Grandline Post - Ausgabe 570
#1

Juli 2026
Water Seven
Grandline Post
Neuigkeiten aus der Welt, Ausgabe 570



Von Jägern zu Gejagten - Morwens Zorn entlädt sich - Paradies, Offenes Meer
- J.Sparks

Noch vor wenigen Wochen berichteten wir über die unbefugte Landung einer Gruppe von Jägern auf der Schutzinsel der Piratenkaiserin Eowyn Morwen. Nun scheint sich die Geschichte fortzusetzen.
In den vergangenen Tagen wurden an verschiedenen Küsten der Grandline die Überreste mehrerer Jagdschiffe entdeckt. Augenzeugen berichten von schwersten Beschädigungen an den Schiffsrümpfen, die nicht den bekannten Folgen eines Sturmes entsprechen.
“Es sah aus, als hätte ein Seeungeheuer versucht, das Schiff auseinanderzureißen“, erklärte ein Hafenarbeiter, der bei der Bergung eines Wracks half.
Besonders brisant ist dabei die Identität der Schiffe. Nach Informationen unserer Redaktion sollen sie zu jener Expedition gehört haben, die zuletzt in der Nähe von Morwens Schutzinsel gesichtet worden war.
Von den Jägern und von ihrer Beute fehlt bislang jede Spur.
Während einige vermuten, die Eindringlinge seien der Wut der Kaiserin bereits zum Opfer gefallen, halten andere dies für unwahrscheinlich.
Vielmehr wird gemunkelt, dass mindestens ein Teil der Gruppe ihr entkommen konnte und die Flucht auf eine der umliegenden Inseln geschafft hätte.
Doch wenn dem so ist, dann darf man nicht damit rechnen, dass die Kaiserin ablassen wird. Im Gegenteil, es wird daher zur äußersten Vorsicht geraten! Wenn Eowyn Morwens wirklich hinter den Köpfen der verbliebenen Jäger her sein sollte, wird sie sicherlich vor nichts und niemanden Halt machen, solange ihr Blutdurst noch nicht gestillt ist.



Verschwundene Zahlen und ein rätselhaftes Verschwinden erschüttern Mykena - Paradies, Kodomo
- J. Dason

Nur wenige Wochen nach der Einführung der neuen Sicherheitsmaßnahmen unter der Leitung von Tommran Marlov sieht sich die Stadt Mykena mit einer neuen Krise konfrontiert. Diesmal liegt der Ursprung jedoch nicht auf den Straßen, sondern tief innerhalb der Verwaltung selbst.
Ein Buchhalter der Stadt entdeckte Unstimmigkeiten in den offiziellen Finanzberichten und machte diese öffentlich. Nach seinen Angaben fehlen erhebliche Geldsummen aus den städtischen Kassen. Die genauen Beträge sind bislang nicht bestätigt, doch interne Quellen sprechen von einem Verlust, der weit über einfache Buchungsfehler hinausgeht.
Kurz nach dieser Enthüllung verschwand der Buchhalter spurlos.
Die Behörden reagierten schnell und erklärten ihn offiziell als vermisst. Seitdem laufen Ermittlungen, doch bislang fehlt jede Spur. Weder gibt es Hinweise auf seinen Aufenthaltsort, noch ist klar, ob sein Verschwinden freiwillig oder erzwungen war.
Nachbarn berichten, dass der Mann in den Tagen vor seinem Verschwinden zunehmend nervös gewirkt habe. Er habe sich beobachtet gefühlt und Andeutungen gemacht, dass er auf etwas gestoßen sei, das größer sei als erwartet. Diese Aussagen werfen ein beunruhigendes Licht auf die Ereignisse.
Die Stadtverwaltung hält sich mit Stellungnahmen zurück und verweist auf laufende Untersuchungen. Auch die Miliz äußert sich nur vorsichtig und bestätigt lediglich, dass in alle Richtungen ermittelt werde.
In der Bevölkerung nehmen unterdessen die Spekulationen zu. Viele Bürger sehen einen Zusammenhang zwischen den verschwundenen Geldern und dem plötzlichen Verschwinden des Buchhalters. Einige vermuten Korruption innerhalb der Verwaltung, während andere von einem gezielten Versuch sprechen, die Wahrheit zu vertuschen.
Auffällig ist, dass im Zuge der neuen Sicherheitsstruktur zahlreiche Zuständigkeiten neu geordnet wurden. Diese Veränderungen erschweren es Außenstehenden, den Überblick über interne Abläufe zu behalten. Kritische Stimmen fragen sich, ob genau dies die Entdeckung der Unregelmäßigkeiten verzögert haben könnte.
Die Stadt Mykena steht erneut vor einem Rätsel, dessen Lösung weitreichende Konsequenzen haben könnte. Während die Suche nach dem vermissten Buchhalter weitergeht, wächst die Unruhe unter den Bürgern.
Die Frage, die sich nun stellt, lautet nicht mehr nur, wohin das Geld verschwunden ist. Vielmehr geht es darum, wer ein Interesse daran haben könnte, dass die Wahrheit im Dunkeln bleibt. Die Stadtverwaltung bittet jeden der etwas zu dem Verschwinden des Buchhalters weiß sich bei der örtlichen Miliz zu melden. Jeder Hinweis ist eine Hilfe und auch wir als Redaktion unterstützen die Suche wo es nur geht. Auch anonym nehmen wir Hinweise unter dem Postmöwen Code #00330MYK auf.



Gerüchte um Platinfunde auf Nauriti - Paradies, Nauriti
- A. Plume

Vor einigen Jahren endete die Platinförderung auf der Insel Nauriti. Die einsturzgefährdete Mine wurde stillgelegt. Laut Experteneinschätzungen befinden sich dort keine nennenswerten Vorkommen des Edelmetalls mehr. Eine kürzlich durchgeführte Razzia der Marine brachte Funde zutage, die das Gegenteil beweisen könnten. Man war sehr bemüht, die bei der Razzia beschlagnahmten Brocken an Rohplatin vor der Öffentlichkeit geheimzuhalten. Eine verlässliche anonyme Quelle brachte die Wahrheit ans Licht. Nicht nur war das Edelmetall unbearbeitet, die geologische Signatur deutet auch ganz klar daraufhin, dass es von der Insel Nauriti stammt. “Aufgrund seiner so besonderen Eigenschaften wird Platin in der Regel sehr schnell in eine nützlichere Form gebracht. Unbearbeitet sollte es so viele Jahre nach dem Ende der Förderung nicht mehr im Umlauf sein”, erklärt uns ein Fachmann am geologischen Institut Oharas per Schriftverkehr. Nichtsdestotrotz hält er es für wahrscheinlicher, dass jemand das Edelmetall als Notgroschen aufbewahrte und es entweder durch kürzlichen Verkauf oder Diebstahl nach längerer Lagerung in Umlauf kam. Ein neues Vorkommen, das den Bau einer neuen Mine rechtfertigen würde, sei seiner Meinung nach “so glaubhaft wie eine Erzählung über einen Windhauch im Calm Belt”. Es ist der zweite Fund der Razzia, der die Gerüchteküche zum Überlaufen bringt. Denn neben dem Rohplatin wurde eine Karte der Insel Nauriti mit einer Markierung entdeckt, die ein gutes Stück entfernt von der alten Platinmine liegt. Ob es sich bei der eingezeichneten Stelle wirklich um ein Platinvorkommen handelt, ist zweifelhaft. Dennoch ist es eine Option, die in einem Piratenzeitalter vielen besser gefallen wird, als ein simpler Wegpunkt oder ein besonders ergiebiger Beerenstrauch. Dies könnte der Startschuss für ein Wettrennen um die Gunst und Schätze der Winterinsel werden.



Union beendet Geiselnahme - Paradies, Termenera
- Alessandra

In den sich überschlagenden Ereignissen auf Termenera spielte die Geiselnahme von fast 30 Mitarbeitern und Zivilisten im Rathaus eine entscheidende Rolle. Die örtliche Marine hatte die Piratencrew Pride Force in die Ecke gedrängt, woraufhin diese sich im Gebäude verbarrikadierten. Bevor die Marine jedoch die Verhandlungen mit den Kriminellen richtig aufnehmen konnte, brach im Innern des Rathauses ein Tumult los. "Ohne nähere Informationen war es zu gefährlich, zu stürmen", unterstützte ein Pressesprecher der Marine die Vorgehensweise der Soldaten. Schon wenige Augenblicke nach dem Beginn des Tumults, kamen die Geiseln aus dem Gebäude und die Versorgung der Zivilisten hatte oberste Priorität. Von denen, die nicht zu sehr unter Schock standen, konnte die Marine den Sachverhalt erfahren. Die Kopfgeldjägergruppe mit dem Namen Union hatte sich Zugang zum Gebäude verschafft, sich unter die Geiseln gemischt und begonnen, diese zu befreien. Die Unruhe entstand erst, als eine der Geiseln - Eliza Lancaster, wie wir in Erfahrung bringen konnten - gegen die Piraten aufbegehrte. Innerhalb weniger Augenblicke entbrannte ein Kampf, bei dem sich die Union schützend zwischen Geiseln und Piraten stellte. Bis auf Lancaster, die sich dem Kampf anschloss, konnten alle Geiseln unbeschadet entkommen. In diesem Moment traf die Nachricht ein, dass der Stützpunkt angegriffen wurde und einigen Gefangenen der Ausbruch gelungen sei. "Die Zivilisten waren in Sicherheit und die Pride Force in heftige Nahkämpfe mit den Kopfgeldjägern verstrickt. Auch wenn es unwahrscheinlich war, rechtzeitig zu kommen, wurden einige Soldaten zurück zum Stützpunkt geschickt, während der Rest weiterhin das Rathaus sicherte", berichtete der Pressesprecher von der Zwickmühle der Einsatzkräfte. "Im Gegensatz zu der Häufung an Fehlentscheidungen, die Konsequenzen nach sich ziehen, war dies eine der wenigen richtigen Maßnahmen."
Dank der Mithilfe der Union konnten nicht nur fast alle Geiseln lediglich mit einem Schock davonkommen, es konnten auch fast alle Mitglieder der Pride Force Piraten gefangen genommen werden. Anny Everdeen lieferte sich einen Kampf auf Augenhöhe mit dem 70.00.000 Berry schweren Supernovae Kapitän Duncan Fitzgerald, der beim Versuch zu fliehen von den Marinesoldaten aufgegriffen werden konnte. Der wegen seiner Gewaltbereitschaft mit 45.000.000 Berry dotierte Livian Roth wurde von der Riesin Alessandra besiegt und der Marine übergeben. Alrinea D. Scale, Eliza Lancaster und Dr. Sarya Moon bekämpften Bianca Wieselflink und ihren Grizzlybären Bronco. Die drei unterlagen und der Piratin und ihrem Tier gelang die Flucht. Sollten Sie Informationen über ihren Aufenthaltsort haben, wenden Sie sich bitte an die Behörden. Dr. Moon verlor in diesem Kampf ihr Leben. Ihrer wird gemeinsam mit den an diesem Tag im Stützpunkt gefallenen Soldaten gedacht. Den restlichen Mitgliedern der Union gelang die Gefangennahme der übrigen Piraten und damit die Tilgung einer gefährlichen Piratencrew von den Meeren. Während dieser Sieg für die Gerechtigkeit außer Frage steht, bemängeln einige wenige Stimmen die heftigen Kollateralschäden am Rathaus und einem weiteren Gebäude, die maßgeblich von der Riesin verursacht worden sind.



Riesenniederschlag fordert über 200 Opfer - Paradies, Offenes Meer
- M. Silverbird

Während die Launenhaftigkeit des Wetters auf der Grandline recht weit bekannt ist, gibt es einige Wetterphänomene, die für den Großteil der Weltbevölkerung im Reich der Mythen und Legenden grassieren. Vor wenigen Tagen kam es im Paradies zu einem dieser verheerenden Ereignisse in Form eines Riesenniederschlags. Sturmjäger - eine Gruppe von Leuten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, solche Phänomene aufzuspüren, zu dokumentieren und zu erforschen - berichteten von Regentropfen, die die Größe von Häusern erreichten. “Zeitgleich hatte sich noch eine sehr große Windhose gebildet. Langsam in der Geschwindigkeit hatte sie trotzdem die Macht, eine Strömung in die schlimmste Region des Sturmes hinein zu erzeugen. Eines der anderen Sturmjägerschiffe ist zu nah gekommen. Sie hatten keine Chance und jeder Versuch, sie zu retten, hätte auch uns verdammt”, berichtete einer von ihnen. Selten habe er Faszination so mit Grauen gemischt verspürt. “Ich meine, wir kennen alle das Risiko, aber das war schon heftig.” Wie inzwischen durch Berichte, geborgene Wrackteile und Körper bestätigt werden konnte, sind neben dem genannten Sturmjägertrupp noch zwei Passagierschiffe, die auf dem Weg nach Momoiro waren, in den Sturm hineingezogen und von ihm verschluckt worden. Aufgrund der Sachlage geht die Internationale Seenotrettung davon aus, dass es keine Überlebenden gibt. Auf der Santa Esperanza reisten inklusive der Mannschaft 103 Leute, die Claudette beherbergte zum Zeitpunkt des Kenterns 98 Mitreisende. Zusammen mit den 12 Opfern unter den Sturmjägern fanden innerhalb weniger Stunden über 200 Menschen den Tod. Ein Gutachter der Internationalen Seenotrettung enthob die Mannschaften der Passagierschiffe jeglicher Schuld. “Selbst die erfahrensten Navigatoren und Seeleute können bei einer solchen Wetterlage nur ihr Bestes geben und auf ein Quäntchen Glück hoffen. Das war den Besatzungen der beiden Schiffe an diesem verheerenden Tag nicht hold.”


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Die Grandline Post - Ausgabe 570 - von GLP-Redaktion - Gestern, 20:52