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Über Uns

Seit 50 Jahren sind die Piraten auf der Suche nach dem One Piece. Die Welt ist im Wandel, die neue Zeit ist nicht mehr aufzuhalten. Verzweifelt versuchen die Marine und die Weltregierung die Ordnung aufrecht zu halten. Immer mehr Länder schließen sich den Revolutionären an, doch welche Rolle wirst du in dieser Welt einnehmen?


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Die Grandline Post - Ausgabe 528
#1

Januar 2023
Water Seven
Grandline Post
Neuigkeiten aus der Welt, Ausgabe 528


Größte Meeresströmung fällt unerwartet aus – Paradies, Tarai
- K. Kolumnus

In der letzten Nacht fiel der Tarai, eine der größten Meeresströmungen der Grand Line, aus unbekannten Gründen aus. Die kreisförmige Strömung verbindet die drei zentralen Einrichtungen der Weltregierung im Paradies: Marineford mit dem Marinehauptquartier, die Justizinsel Enies Lobby und die Gefängnisinsel Impel Down. Der Tarai spielt für die Logistik zwischen den drei Inseln eine wichtige Rolle und löste innerhalb der Regierung umgehende Reaktionen aus.

Aus welchen Gründen die Ringströmung ausfiel, ist nicht bekannt. Die Forschungseinheit der Weltregierung nahm innerhalb von ein paar Stunden ihre Arbeit an verschiedenen Stellen auf offener See auf. Bei der Untersuchung der Ursache für den Strömungsausfall wurden sie von mehreren Kriegsschiffen begleitet. Eine belastbare Theorie konnten die Forschenden zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung noch nicht darlegen. Man gehe aktuell davon aus, dass das wahrscheinlichste Szenario eine große Menge kalten Süßwassers ist, die das Umwälzsystem des Tarai aus dem Gleichgewicht bringen, etwa durch eine treibende und langsam schmelzende Eismasse. Diese These ließ sich jedoch nicht bestätigen. Für weitere Fragen stand die Forschungseinheit nicht zur Verfügung, dies wurde mit hohem Arbeitsdruck begründet. In der nächsten Nacht meldeten Forschungseinheit und Weltregierung, dass der Tarai wieder intakt sei.

Die Folgen des Stillstandes sind noch nicht bekannt. Es ist aber damit zu rechnen, dass der Strömungsausfall zwischen den drei oben genannten Inseln einschneidende Konsequenzen nach sich ziehen könnte, besonders insofern Feinde der Regierung das Naturphänomen bemerkt haben sollten. Aktuell werden verstärkte Aufkommen von Marineschiffen um Enies Lobby und Impel Down gesichtet. Man äußerte sich in der Art, auf ein solches Ereignis in Zukunft besser vorbereitet sein zu wollen. Bis dato erschien es als unmöglich, dass die größte Meeresströmung der Welt durch äußere Umstände ausfällt.



Ein ungewöhnliches Duo – Paradies, Alabasta
- in Auftrag: A. Plume

Immer mehr Kopfgeldjäger machen es sich zur Aufgabe, dem aufkeimenden Piratentreiben sowie den Gaunern in ihrem Kielwasser entgegen zu treten. So auch die Handwerkerin Elizabeth Rowe. Gezielt hatte sie in Nanohana nach Leuten Ausschau gehalten, auf deren Ergreifung eine Belohnung ausstand. Zunächst verwechselte sie den außergewöhnlich großen Priester Cyprian Augustus mit einem solchen. Dieses Missverständnis klärte sich nach einigen gewechselten Sätzen in der Taverne zur “Klirrenden Dublone”. Das Glück sollte Rowe trotzdem hold sein, denn Billy Duff hielt sich ebenfalls in der bekannten Kneipe auf. Duff ist als Kleinkrimineller bekannt, der sich jedoch schon ein Kopfgeld verdient hat. Die Jägerin startete eine verbale Auseinandersetzung, doch der Kriminelle floh mit zwei seiner Kumpanen in die Straßen der Hafenstadt. Gemeinsam mit Augustus nahm die junge Frau die Verfolgung auf und schließlich konnten sie die Ganoven stellen. Mit einem Tackle des Hünen und eines gezielten Fausteinsatzes der Handwerkerin wurden die Kumpane ausgeschaltet und der Gesuchte war auf sich gestellt. Ihm wurde von dem Priester die Möglichkeit zur Kapitulation angeboten, doch diese schlug Duff wortwörtlich mit seinem Messer aus. Daraufhin entwaffnete Rowe ihn und setzte ihn fest. Laut Augenzeugen lehnte der Priester jegliche weitere Hilfe ab, nachdem er sich selbst verbunden hatte. Ganz seinem Glauben verpflichtet hatte er nur geholfen und erwartete keine Gegenleistung. Billy Duff wurde der örtlichen Marine übergeben und ein weiteres Gesicht verschwindet dank dieses zivilen Einsatzes von den Steckbriefen.



Bierstreit auf Kodomo - Paradies, Kodomo
- M. Rophon

Seit kurzem herrscht Unruhe auf der Insel Kodomo. Die Brauereien der Insel erhöhten die Preise für einen Liter Bier von 100 auf 150 Berry. Diese Preiserhöhung stieß in der Bevölkerung der sehr traditionell geprägten Insel auf weitreichendes Unverständnis. Die Preiserhöhung erfolgte gleichzeitig in den meisten Gaststätten des Landes und blieb von den Betreibern der Lokale bis auf weiteres unkommentiert. Auf Anfrage der Redaktion an verschiedene Gasthäuser zur plötzlichen Preiserhöhung erhielten wir keine Antwort. Aus der Bevölkerung wiederum sind laute Stimmen zu hören. Auf den Straßen vor den Bars kam es bereits zu einigen Versammlungen, um lautstark die Rückkehr zum alten Preis zu fordern. Die Proteste liefen bisher weitgehend friedlich ab, bis auf ein eingeworfenes Fenster wurden weder Sach- noch Personenschäden gemeldet. Die Gemüter bleiben aber erhitzt. So zieht sich der Streit weiter, gar bis in die Politik des Landes. Im Rathaus forderten einige Bürger bereits das Eingreifen der Regierung, gleichzeitig gingen schon mehrere Klagen wegen Wucher und Kartellbildung bei der Justiz ein. Während die rechtlichen Grundlagen für die Preiserhöhung geprüft werden, verweist die Regierung auf den freien Markt. In einer schriftlichen Aussage des Finanzministers heißt es allerdings: «Kodomo verfolgt eine freie Marktwirtschaft, in welcher jedermann seine Ware zu seinem eigens festgelegten Preis anbieten darf. Die Regierung greift nur dann in diese ein, wenn gegen geltendes Gesetz verstoßen wird.» Von extremeren Stimmen der beiden Konfliktparteien wird bereits ein Eingreifen der Marine gefordert. Einerseits, um die illegalen Geschäfte der Gasthäuser zu stoppen, andererseits, um die protestierende Bevölkerung im Zaum zu halten. Die Marine sieht von solch einem Einsatz aber klar ab. Die friedlichen Proteste seien keine große Gefahr für die Sicherheit des Landes, die Entwicklung behalte man aber im Auge, so der Sprecher der Marine. Derweil beraten sich Besitzer der örtlichen Landwirtschaftsbetriebe darüber, ob man sich dem Protest der Bevölkerung anschließen oder selber einen erhöhten Preis für die für den Brauprozess benötigten Getreide verlangen sollte. Einige Kommunen haben nun bereits ihre eigene Lösung gefunden: Sie importieren billigeres Bier aus dem Ausland, welches laut Aussage eines Bürgers zwar nicht so gut schmecke, der Preis bleibe jedoch stabil. Ein Argument teilen sich die Beteiligten des Bierstreits: Die letzte Bierpreiserhöhung in Kodomo liegt über 120 Jahre zurück. Ob sich eine Einigung ähnlich lange ziehen wird, bleibt abzuwarten.



Gütige Gaben - Nordblue, Lvneel
- A. Plume

Für ihre Kunst in Form von Galerien und Theatern bekannt, sorgt die Insel Lvneel normalerweise abseits der Premieren für wenig Aufruhr. Doch letzten Samstag breitete sich eine Welle von dort bis in die entlegensten Winkel des North Blue aus. Anlässlich ihres Hochzeitstages verkündete das Königspaar, vor dem Winter alle Waisenhäuser der Insel renovieren zu lassen. Diese sind wie generell in diesen Gewässern sehr frostig. Obwohl keines der Waisenhäuser besonders baufällig ist, sind viele davon Altbauten und deshalb schlecht isoliert. Noch immer auf einen männlichen Nachkommen hoffend, berichteten die Kallensteins, könnten sie den Gedanken an frierende Kinder nicht ertragen. Gleichzeitig forderten sie ihre Untertanen auf, es ihnen gleichzutun. Es wurde zu Spenden in Form von Kleidung, haltbaren Nahrungsmitteln, Decken, aber auch Spielzeug, Büchern und Vergleichbarem für die Kinder aufgerufen. In einer Stellungnahme berichtete König Friedrich der Redaktion, er habe nicht im Traum mit einer solchen Resonanz gerechnet. “Der Schlosshof sah aus, wie ein Gerümpelkeller. Wirklich nicht schön, aber als wir die Gesichter der Kinder gesehen haben, war das einer der herrlichsten Anblicke, die ich je erblicken durfte!”, beteuert König Friedrich mit sentimentalem Ton in der Stimme. Währenddessen sitzt seine Frau am Fenster, lauscht, nickt zustimmend und malt ein Gemälde des Hofes, auf dem immer noch einige der Gaben zwischengelagert sind. Die wenigen Stimmen in der Bevölkerung, nach denen die Majestäten durch diese Aktion ihr Image aufpolieren wollen, verstummen schnell angesichts der Menge der gesammelten Spenden.

Die Nachricht über die Sammelaktion verbreitete sich über Mundpropaganda zügig. An vielen Orten beschloss man, diesem Beispiel zu folgen. Vor allem auf den Inseln rund um Lvneel fanden ähnliche Sammlungen und Verteilungen statt. Keine von ihnen konnte jedoch mit den Bemühungen der Kallensteins mithalten. Die Bauarbeiten an den Waisenhäusern haben bereits begonnen und werden aufgrund der Vielzahl an freiwilligen Helfern, die sich vollkommen unaufgefordert einfanden, schon in Kürze beendet werden können. In der Zeit tagtäglicher Überfälle und Piraterie stellt dieser Akt der Solidarität einen klaren Kontrapunkt.



Weiteres aus der Welt


Jahresrückblick - Rankings
- K. Kolumnus & U. Domanda

Die Redaktion der Grand Line Post schaut auch persönlich auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Wir hoffen, unsere Arbeit im nächsten Jahr mit derselben Qualität weiterführen zu können. Und wir hoffen, Sie als treue Leserschaft ebenfalls im nächsten Jahr wiederzusehen. Wir bedanken uns, dass Sie uns in diesem ersten Jahr begleitet haben! Die nächste Ausgabe markiert dann bereits unser erstes Jubiläum.

Wenn Sie diese Ausgabe in Händen halten, hat das neue Jahr bereits begonnen. Somit bleibt uns als Redaktion nur, Ihnen ein frohes neues Jahr zu wünschen!

Unruhestifter des Jahres
Der in Black Bridge inhaftierte Pirat Caius Carvati und seine Allblue Pirates sorgten im ersten Halbjahr für Aufsehen, als die Mannschaft unter einem Decknamen einen der Ihren, den Schiffsarzt Valtyr Raiza, in das Gefängnis einschleuste und so die Flucht des Kapitäns ermöglichte. In den Monaten der Inhaftierung bestand Unklarheit darüber, ob sich die Bande zerschlagen hat, was sich nun als Trugschluss herausstellte.

Überflieger des Jahres
Anfang des Jahres ereignete sich an Angriff auf die Marinebasis G8. Samurai Tarnatos Rikki, welcher gerade anwesend war, konnte die steckbrieflichen gesuchten Angreifer stellen und durch sein Eingreifen die Piraten aufhalten, um weitere Schäden zu verhindern. Er war in der Lage, sie zu stellen und in Gewahrsam zu nehmen.

Verhaftung des Jahres
In direktem Zusammenhang mit dem letzten Punkt steht "Unheilsbote" Asmodeus, dessen Angriff auf G8 aufgehalten wurde. Er und seine Verbündeten verursachten noch vor dem Eingreifen des Samurai Schäden in Höhe von über 150.000.000 Berry und töteten mehrere Marinesoldaten.

Pechvogel des Jahres
Auf der Osterinsel hatte der dorthin zugewiesene Dr. Newhampton die fossilen Überreste eines Tieres, das der Archäologe für eine bisher unbekannte Spezies hielt. Newhampton vermutete eine Übergangsform zwischen Dinosauriern und Vögeln. Später stellte sich heraus, dass es sich bei der vermeintlich ausgestorbenen Flugechse lediglich um die kombinierten Skelette einst heimischer Vögel und einem Ascheschreiter handelte.

Debüt des Jahres
Mehrfach wurde in diesem Jahr über eine unbekannte Lebensform berichtet, die zuerst den treffenden Namen Inselfresser trug. Hingegen dieser Bezeichnung sind mindestens zwei Vorfälle bekannt, bei denen Schiffe von dem Seekönig verschlungen wurden. Nach einer Umfrage wurde die goldfischartige Bestie schließlich Nimmersatt getauft.

Comeback des Jahres
Nach über 50 Jahren wurde die als Wanderinsel bekannte Isla Dormitanda erstmals wieder an der Oberfläche gesichtet. Das Auftauchen der Insel zog zahlreiche Forscher, Schatzsucher und damit auch die Marine an. Nach ihrem Besuch dort hatten mehrere Besucher über ähnliche Krankheitssymptome geklagt. Inzwischen ist die Insel wieder im Meer verschwunden.

Schreckenstat des Jahres
Am Kap der Zwillinge ereignete sich in diesem Jahr ein schwerer Überfall durch die Slayer Piraten. Bewohner hatten von einem inhumanen Gemetzel berichtet, neben den Verlusten an Menschenleben wurden auch die Schäden an Infrastruktur und Wirtschaft vernichtend.

Heldentat des Jahres
Untersuchungen im Zirkus Grandissimo in Sakura haben massive Missstände aufgedeckt. Neben der Ausbeutung und dem Besitz von Sklaven hatte der frühere Inhaber Hastings auch den Tod einer Reporterin der Grand Line Post zu verantworten. Hastings befindet sich seit Monaten auf der Flucht. Der Zirkus befindet sich inzwischen unter neuer Leitung und trägt den neuen Namen "Libertá".

Aktion des Jahres
Ein in diesem Jahr von der Marine vorgestelltes Rehabilitierungsprogramm soll die Reintegration von Straftätern der Bestrafung vorziehen. Ausgewählte Verurteilte verrichten in den Rängen der Marine selbst ihren Dienst, um das eigene Strafmaß zu reduzieren. Erste Versuche dieser neuen Methode haben einen positiven Verlauf der Rehabilitation gezeigt.

Veranstaltung des Jahres
Das Western-Festival Wild Wild Banaro zog auch in diesem Jahr wieder Gäste von umliegenden Inseln an. Traditionell konnten Anwesende das Theaterstück "Das Lied der Toten" erleben, das in diesem Jahr mit Hannah Yurikez in der Rolle der Figur Tessa debütierte.

Naturereignis des Jahres
Der erst mit dieser Ausgabe bekannt gewordene Ausfall des Tarai, der großen Meeresströmung zwischen Enies Lobby, Impel Down und Marineford, sorgte bei Forschenden und der Weltregierung für Irritationen. Die Strömung stellt ein wichtiges Element der Logistik und Sicherheit zwischen den Inseln dar. Die Folgen des kurzweiligen Ausfalls sind zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht bekannt.



Jahresrückblick – Kopfgelder und Beförderungen
- K. Kolumnus

Neue und erhöhte Kopfgelder
Unter den Erhöhungen von Kopfgeldern in diesem Jahr möchten wir hier einen Auszug von 16 ausgewählten Namen nennen, die durch ihre Taten zu einer noch größeren Gefahr für den allgemeinen Frieden wurden. Den höchsten Anstieg verzeichnet "Der Spieler" Caius Carvati, mit einem Zuwachs von ganzen 48.192.119 Berry.

Nachfolgend eine Auflistung der aktuellen Kopfgelder, die in diesem Jahr erhöht wurden.
Ruri:640.000.000 ฿ (zuvor 600.000.000 ฿ Anstieg 40.000.000 ฿)
Caius Carvati: 163.192.119 ฿ (zuvor 115.000.000 ฿ Anstieg 48.192.119 ฿)
Sira: 125.000.000 ฿ (zuvor  90.000.000 ฿ Anstieg 35.000.000 ฿)
Jinx: 105.000.000 ฿ (zuvor  75.000.000 ฿ Anstieg 30.000.000 ฿)
Priscilla: 66.600.000 ฿ (zuvor  44.000.000 ฿ Anstieg 22.000.000 ฿)
Irving Verran: 62.000.000 ฿ (zuvor  42.000.000 ฿ Anstieg 20.000.000 ฿)
Zanto: 54.000.000 ฿ (zuvor  23.000.000 ฿ Anstieg 31.000.000 ฿)
Yuuka: 45.420.069 ฿ (zuvor  18.523.987 ฿ Anstieg 26.896.082 ฿)
Nyr: 39.876.543 ฿ (zuvor  23.456.127 ฿ Anstieg 16.420.416 ฿)
Niako: 38.000.000 ฿ (zuvor  27.000.000 ฿ Anstieg 11.000.000 ฿)
Sumotori: 38.000.000 ฿ (zuvor  22.000.000 ฿ Anstieg 16.000.000 ฿)
Jayden Gibbs: 28.500.000 ฿ (zuvor  8.500.000 ฿ Anstieg 20.000.000 ฿)
Valtyr: 37.000.000 ฿ (zuvor  15.000.000 ฿ Anstieg 22.000.000 ฿)
Bellona Enyo: 35.000.000 ฿ (zuvor  13.000.000 ฿ Anstieg 22.000.000 ฿)
Walpurgia: 30.000.000 ฿ (zuvor  16.000.000 ฿ Anstieg 14.000.000 ฿)
Ankina: 23.000.000 ฿ (zuvor  12.000.000 ฿ Anstieg 11.000.000 ฿)

Gleichzeitig ist die Liste der Gesuchten um fünf Personen angewachsen, die in diesem Jahr alle ihr erstes Kopfgeld erhalten haben:

Seth Nought:  13.000.000 ฿
Taneé:  13.000.000 ฿
Sonia: 8.000.000 ฿
Aira:8.000.000 ฿
Lady Silhouette:  4.000.000 ฿

Beförderungen
In diesem Jahr möchten wir zudem zwei Beförderungen innerhalb der Marine hervorheben. Die Grand Line Post gratuliert Jade Verbena zur Beförderung vom Hauptgefreiten zum Obermaat. Die Grand Line Post gratuliert außerdem dem Soldaten Joseph Hawk zu seiner Beförderung vom Obergefreiten zum Maat. Die Redaktion wünscht Beiden alles Gute auf ihrem weiteren Weg.



Danksagung
- Die GLP-Redaktion

Ein besonderer Dank geht an unsere Interviewpartner; Samurai Tarnatos Riki, Supernovae Vargas und Layla de Pompadour.


Rätselspaß


Kreuzworträtsel
- M. Rophon

[Bild: XWord-Ratsel-1.png]


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Die Grandline Post - Ausgabe 528 - von GLP-Redaktion - 01.01.2023, 4:29