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Seit 50 Jahren sind die Piraten auf der Suche nach dem One Piece. Die Welt ist im Wandel, die neue Zeit ist nicht mehr aufzuhalten. Verzweifelt versuchen die Marine und die Weltregierung die Ordnung aufrecht zu halten. Immer mehr Länder schließen sich den Revolutionären an, doch welche Rolle wirst du in dieser Welt einnehmen?


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☠ Keine Originalcharaktere
☠ ca. 50 Jahre nach Gol D. Rogers Hinrichtung
☠ Mindestpostlänge 100 Worte
☠ Würfelbasierendes Kampfsystem

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Die Grandline Post - Ausgabe 536
#1
September 2023
Water Seven
Grandline Post
Neuigkeiten aus der Welt, Ausgabe 536


Erfolgreiche Bergung - Folgeartikel Ausgabe 534
- Redline, Rivers Mountain
- U. Domanda

Zum Zeitpunkt der letzten Ausgabe war der Ausgang der Havarie der Nevertaken noch unsicher. Der Getreidefrachter war in einem Sturm auf dem Rivers Mountain an den Felsklippen hängen geblieben und blockierte dank seines Rumpfes aus Adamsholz die Zufahrt zur Grandline. Kapitän Sir James und seiner Mannschaft gelang es nicht, das Schiff aus der misslichen Lage zu befreien, sodass eine Notfallrettung in die Wege geleitet werden musste. Der Rivers Mountain stellt das wichtigste Bindeglied zwischen den Blues und der Grandline dar, ist das Calm Belt doch nur für wenige Schiffe befahrbar. Demnach war die vollständige Beseitigung der Blockade von größter Dringlichkeit.

Der Rivers Mountain, bekannt für seine gefährlichen Gewässer und unberechenbaren Strömungen, stellte die Rettungsteams vor enorme Herausforderungen. Die bemerkenswerte Zusammenarbeit von Marine und Zivilisten war es, die die schnelle Bergung des aufgelaufenen Getreidefrachters trotz dieser Widrigkeiten ermöglichte. Eine entscheidende Rolle steuerte ein Team aus Forschern bei, indem sie ihr umfangreiches Wissen über die geografische Beschaffenheit des Rivers Mountain einbrachten. Sie kannten die besten Wege und Routen, um die Bergung effizient voranzutreiben.

Mittels eines schnell entwickelten, innovativen Lösungsansatzes wurde das Schiff erfolgreich entfernt und zumindest ein Teil der Ladung geborgen. Es waren eingesetzte Seiltechniken aus dem Schiffbau und reine Mannkraft, welche die Nevertaken vorsichtig vom Land aus hoben und entlang der Felsen abwärts bewegten. Durch die geschickte Verteilung des Gewichts und den Einsatz von Hebeln konnten die Rettungsteams die Schiffswrackteile schonend und sicher bergen. Anschließend wurden die schwimmfähigen Wrackteile zum Kap der Zwillinge verbracht. Die Crew rund um Sir James blieb weitgehend unverletzt. Allerdings wurden bereits zahlreiche Schadensersatzforderungen gegen die Handelsgesellschaft Southgrain laut, entstanden doch zahlreichen anderen Unternehmen durch die Lieferverzögerungen wirtschaftliche Schäden.
Die erfolgreiche Bergung des gestrandeten Getreidefrachters Nevertaken auf dem Rivers Mountain stellt das Ende des großen Staus dar. Die Zufahrten auf die Grandline sind wieder offiziell für den Schiffsverkehr freigegeben.

Die genaue Ursache der Havarie ist derzeit weiterhin unbekannt. Experten setzen ihre Untersuchungen fort, um weitere Erkenntnisse zu gewinnen und mögliche Lehren für die Zukunft zu ziehen. Ziel ist es, die Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern und ähnliche Zwischenfälle zu verhindern.




Seenotrettung im East Blue- East Blue, Auf dem Meer zwischen Orange und Goa
- J. Jameson


Was als normale Patrouille begann, wurde für den Trupp von Ernest Poe schnell zu einem ernsten Einsatz. Vor einigen Tagen entdeckte der Wachposten des Marinetrupps unter Zuhilfenahme eines Fernrohrs ein kleines Ruderboot, nicht weit von ihrer eigenen Position. Da solch ein Anblick auch für den East Blue ungewöhnlich ist, nahm das Marineschiff sofort Kurs auf das Ruderboot. Bis sie zueinander aufgeschlossen waren, war von dem Ruderboot lediglich die Spitze des Bugs zu sehen. An diese klammerte sich ein Jugendlicher, bevor er selbst unter Wasser gezogen wurde. Ernest Poe, Leiter seines Trupps, sprang in die Tiefen des Meeres, um den Zivilisten vor dem Ertrinken zu retten. Er zerrte den Jungen mit sich nach oben und zog ihm eine Schwimmweste über. Seine Truppe bereitete derweil alles vor, um eine Strickleiter nach unten ins Wasser zu lassen, damit beide an Bord klettern konnten.

Ernest war währenddessen gefasst und routiniert, dank weitreichender Erfahrungen bei der Rettung ertrinkender Personen. Somit ließ er dem Jungen genügend Zeit zur Ruhe zu kommen, ehe er ihm an Deck seines Schiffs einige Fragen stellte. Tatsu, so sein Name, beteuerte, dass er eigentlich schwimmen könnte, aber in Panik geraten war. Für ihn habe es sich so angefühlt, als würde Koro - so taufte er sein Boot - ihn mit in die Tiefe ziehen. Für einen Moment habe er sich schon fast mit dem Gedanken abgefunden, wie ein richtiger Kapitän mit seinem Schiff unterzugehen. Doch schnell bedankte er sich bei Ernest dafür, dass dieser ihn wachgerüttelt hatte. Tatsus Seefahrt warf bei der Marine viele Fragen auf. Nach und nach erfuhren sie, dass er vor kurzem 16 Jahre alt geworden sei. Er liebe die Seefahrt, seit er denken könne. Das Boot soll er, laut eigener Aussage, größtenteils selbst gebaut haben. Nur für Arbeiten, die kein Mensch alleine schaffen könne, habe er sich kurzweilige Unterstützung von Erwachsenen geholt. Allerdings habe man sein Ziel für eine Träumerei gehalten und ihm nicht zugetraut, dass er eines Tages mit seinem Ruderboot losfahren würde. Tatsu träumte davon, in einem selbstgebauten Boot die ganze Welt zu umfahren. Immer wieder habe er sich bei seinen Erzählungen unterbrochen, um sich selbst Fehler zuzuflüstern, die er bei der Konzeption des Ruderbootes gemacht habe. Ernest und seine Kameraden wussten lange nicht, ob sie es hier nur mit einem naiven Teenager zu tun hatten, oder mit einem Genie, das sich in mindestens einem Punkt verrechnet haben musste. Immer wieder schlug sich Tatsu wohl selbst gegen den Kopf, wenn er einen weiteren Fehler in seinem Vorgehen bemerkte. Er reagierte kaum auf die Aufforderung, niemals eine Seereise auf eigene Faust zu unternehmen. Schnell festigte sich bei der Marine der Verdacht, dass man ihn nicht so einfach vor sich selbst schützen könne.

Auf dem Weg nach Orange, seiner Heimat, versuchte der Marinetrupp deshalb, Tatsu auf andere Weise von ähnlichen Gefahren künftig abbringen zu können. Sie zeigten ihm, wie auf dem Marineschiff alles funktionierte. Der Jugendliche zeigte sich dabei lernwillig und interessiert, sodass sich sein Geist doch etwas für die Einwände der Marine öffnete.

So stimmte der Jugendliche per Handschlag zu, seine Pläne zur Weltumsegelung sinnvoll nach hinten zu verschieben. Seine erste Priorität sollte es künftig sein, die Seetauglichkeit seines nächsten Ruderbootes bei einfachen Probefahrten rund um Orange vorher ausgiebig zu testen. Seine Eltern waren froh, „ ihren kleinen Ausreißer” wohlbehalten wieder in die Arme schließen zu können.




Seltsames Licht auf der Grand Line
- Paradies, Offenes Meer
- R. Blackburn


Kürzlich erreichte unsere Redaktion ein Bericht über ein Wetterphänomen, das selbst für die Grand Line untypisch klingt. Oswald Moony, seines Zeichens bekannter Seefahrer, der hauptsächlich mit dem Transport von Teesorten aus aller Welt seinen Unterhalt verdient, war Zeuge jenes Vorfalls, den er für uns schilderte. “Meine Besatzung sah am Horizont einen Sturm toben. Wir holten sofort die Segel ein, um ihn auszusitzen und erst bei sicherer See fortzufahren. Ich behielt den Sturm über mein Fernrohr genauer im Auge und konnte zwei Schiffe darin erkennen.” An einem Jolly Roger konnte Moony später erkennen, dass es sich bei einem der Schiffe um ein Piratenschiff handelte. Über das andere Schiff sind keine Informationen bekannt, jedoch kann man davon ausgehen, dass sich beide wohl im Sturm bekämpft haben. Da man nach Ende des Sturms das unbekannte Schiff nicht sehen konnte, ist mutmaßlich davon auszugehen, dass die Besatzung den Seekampf gewonnen hat. Interessant sind aber die Sichtungen des ‘Teekapitäns’ während der laufenden Auseinandersetzung beider Parteien: “Auf einmal begann die ganze Gegend um die beiden Schiffe herum zu leuchten. Im ersten Moment dachte ich, ein Gewitter hätte sich zu dem Sturm gesellt und das sei ein üblicher Blitz. Doch das Leuchten verschwand nicht. Es war mehrere Minuten da und das helle Zentrum bewegte sich immer wieder. Leider habe ich keine Erklärung dafür, was das gewesen sein könnte. Der Anblick war einfach außergewöhnlich.” Auch die Recherchen der Grand Line Post konnten bisher keine derartigen Wetteraufzeichnungen ausfindig machen. Leuchtmunition lässt sich anhand von Oswald Moonys Beschreibungen ausschließen - somit bleibt die Vermutung, dass es sich um ein Lebewesen handeln könnte, das so stark geleuchtet hat. Nach Ende des Sturms befand sich das Piratenschiff noch in der Nähe von Moonys Schiff, jedoch machten sie keine Anstalten, ihn zu überfallen. “Was auch immer genau in dem Sturm zuvor passiert ist, es muss für die Piraten genug Ärger an einem Tag gewesen sein - zu meinem Glück”, merkte der Augenzeuge des Leuchtphänomens schmunzelnd an.

Die Redaktion ist über Hinweise zu erneuten Sichtungen oder weiterführenden Informationen des Leuchtens dankbar und wird bei neuen Erkenntnissen erneut darüber berichten.




Pteranodon auf Alabasta gesichtet!
- Grandline, Alabasta
- Z. Yaser


Anfang des Monats erreichten uns vermehrt Berichte über die Sichtung eines Pteranodon im Königreich Alabasta. 

Am Montagmorgen baut Maria B. ihren Fischstand am Hafen von Nanohana auf, als ein fremder Schrei ihre Ohren erreicht. Ein Blick auf den Kutter eines guten Freundes lässt die Frau zusammenschrecken, denn statt eines einfachen Reihers steht dort ein riesiger urzeitlicher Vogel. Vier Tage später erfolgt die nächste Sichtung. In Tamalisk sehen mehrere Zeugen die prähistorische Kreatur über der Stadt kreisen.

Wir gehen der Sache auf den Grund und ziehen Mr. Tarian McFay, Experte für urzeitliche Flora und Fauna, zu Rate. Der Mann berichtet uns, dass es sich bei dem Dinosaurier um einen prähistorischen Vogel mit einer Flügelspannweite von bis zu neun Meter handelt, der sich vor allem von Fischen ernährt und für den Menschen weitestgehend ungefährlich ist. Es ist ein bereits bekanntes Problem, dass Tiere verschiedener Biotope durch illegalen Handel auf ihnen unbekannte Inseln verschleppt werden. Allein im letzten Jahr verzeichnete die H.H.F.T* (Helfende Hände für Tiere) zweiundzwanzig Funde und Rettungen von exotischen Tieren durch nicht autorisierten Handel. Die Spenden-Adresse und weitere Informationen über diese Hilfsorganisation können Sie Seite 17 entnehmen [...]. Mr. McFay vermutet, dass es sich auch bei unserem Exemplar eines Pteranodon um ein Opfer des Schwarzmarkt-Handels handelt. Der Flugsaurier ist, wie viele andere Urzeitgeschöpfe, auf Little Garden beheimatet und hätte die Strecke bis auf die Wüsteninsel allein niemals zurücklegen können. Mitarbeiter des H.H.F.T. konnten den Dinosaurier nördlich der Kleinstadt Yuba abfangen und betäuben.

Derzeit befindet sich der Pteranodon gesund und munter in einem Käfig auf einem Schiff nach Little Garden. Wir bedanken uns beim H.H.F.T. für ihr schnelles Handeln und wünschen dem Pteranodon alles Gute!



Räuberbande versetzt Touristen in Angst und Schrecken- Grandline, Sunset Beach
- L. Grammaticus


Die idyllische Strandlandschaft von Sunset Beach, die normalerweise für ihre ruhige Atmosphäre und atemberaubende Sonnenuntergänge bekannt ist, wird nun von einer ungewöhnlichen Gruppe von Primaten heimgesucht. Die Affenbande, welche sich aus mindestens sechs, geschickt agierenden und gut organisierten Tieren zusammensetzt, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Touristen anzugreifen und zu bestehlen.

Augenzeugenberichten zufolge gehen die Affen äußerst raffiniert vor. Sie stehlen Wertgegenstände wie Kameras, Teleschnecken und Geldbörsen, aber auch Lebensmittel. Einige mutige Besucher haben versucht, ihre gestohlene Besitztümer zurückzubekommen, aber die Tiere sind gewieft genug, um rechtzeitig und ohne Anwendung von Gewalt, abzuhauen.

"Es war ein Schock, als plötzlich diese Affenbande auftauchte und versuchte, meine Kamera zu stehlen", sagte ein verängstigter Tourist, der anonym bleiben möchte. "Sie sind schnell, listig und scheinbar gut koordiniert. Es ist schwer, sich gegen sie zur Wehr zu setzen."

Die örtlichen Behörden sind über das Problems informiert und haben Maßnahmen ergriffen, um die Situation zu kontrollieren. Die Strandpatrouillen werden verstärkt und zusätzliche Sicherheitskräfte mobilisiert, um die Touristen zu schützen.

"Unsere Ressourcen sind darauf ausgerichtet, diese Tiere einzufangen und damit das Problem zu lösen", sagte der örtliche Polizeichef in einem Statement. "Wir arbeiten eng mit Experten zusammen, um eine humane Lösung zu finden und sicherzustellen, dass sowohl die Besucher als auch die Affen selbst keinen Schaden erleiden."

Die Herkunft und Motive der Diebe bleiben vorerst unklar. Einige spekulieren, dass sie möglicherweise illegalen Tierhändlern entkommen sind, die ihnen beibrachten zu stehlen. Andere vermuten, dass die Affen aufgrund der zunehmenden Anwesenheit von Touristen eine einfache Möglichkeit zum Überleben gefunden haben.

Unabhängig von den Gründen hinter diesen räuberischen Aktivitäten ist es wichtig, dass die Besucher von Sunset Beach wachsam bleiben und ihre Wertsachen immer im Auge behalten. Es wird dringend empfohlen, keine unnötigen Risiken einzugehen und die Anweisungen der lokalen Behörden zu befolgen.



Unschuldige im Kreuzfeuer für den Krieg um Freiheit?
- Neue Welt, Fadomia
- N. Shirazi


In der Hauptstadt Dolaris der Insel und gleichnamigen Königreichs Fadomia herrscht totaler Ausnahmezustand. Vor wenigen Tagen legte das gewaltige Flaggschiff Bevryding des berüchtigten Piratenkaisers Xiliranus Nzeogwu im Hafen an. Begleitet wurde er von einem halben Dutzend weiterer Schlachtschiffe seiner Flotte. Die Piraten besetzten sofort den Hafen und überrannten die Stadt. Laut Augenzeugen stürmten sie ohne Umwege auf das Adelsviertel zu, in dem sich nicht nur das Schloss der Königsfamilie befindet, sondern auch eine Sommerresidenz der Weltaristokraten-Familie Sankt Pérez, die zu diesem Zeitpunkt dort verweilten. Die in der Stadt stationierten Marinesoldaten und das persönliche Wachpersonal der Adligen hatten keine Chance gegen die Übermacht der Piraten. Laut Berichten zerstörten die Piraten alles, was ihnen im Adelsviertel in den Weg kam und schlussendlich blieb den Verteidigern nichts anderes übrig, als sich zur Sankt Pérez-Residenz und dem Schloss zurückzuziehen, um die Königsfamilie und die Weltaristokraten zu schützen. Wenige Stunden später jedoch trafen Schiffe der Weltregierung ein und brachten Truppen der Cipherpol zur Unterstützung mit. Der Kampf der Weltregierung gegen die Kaiserarmee glich einem Krieg und ließ am Ende nichts zurück, außer Chaos, Zerstörung und Tod. Schlussendlich konnte die Weltregierung den Angriff des Kaisers abwehren und die Piraten zurück auf ihre Schiffe drängen. Xiliranus konnte entkommen. Die Königsfamilie und die Familie Sankt Pérez blieben unverletzt.

Herzog Loggard, der seiner Aussage nach ein sehr guter Freund von Sankt Petir Pérez ist, stellte sich zu einem Interview zur Verfügung. "Ich habe alles mit eigenen Augen gesehen! Der Schreck und der schmerzliche Verlust unserer tapferen Untertanen steckt mir immer noch schwer in den Gliedern. Die animalische Bestie (Anm. der Autorin: gemeint ist Xiliranus Nzeogwu) und ihre stinkende Meute schlachteten einfach alles nieder, was sich nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen konnte! Ich habe selbst gesehen, wie er einen armen Mann des Pöbels den Kopf abbiss!" Ähnliche Aussagen konnten auch von anderen Angehörigen des Adels aufgenommen werden. Niemand konnte sich erklären, was der plötzliche Angriff auf das friedliche Königreich zu bedeuten hatte. Auch die Pressesprecher der Marine und Cipherpol fanden keine Erklärung dafür. Das Königreich hütet seit jeher sowohl inneren als auch äußeren Frieden. Es pflegt gute Handelsbeziehungen, bemüht sich um stabilen Wohlstand und setzt auf kompromissbereite Diplomatie. Selbst in der Historie der Insel gab es nie Konflikte mit Piratenfürsten oder gar Kaisern.

Die Stimmen aus dem einfachen Volk berichten von ganz anderen Geschehnissen an diesem Tag. Einer der Hafenarbeiter berichtete, dass die Piraten zuerst friedlich die Insel betraten. "Sie taten niemandem was. Sie verteilten sich in den Vierteln des einfachen Volkes und warnten uns, in den Häusern zu bleiben und nicht einzugreifen. Wir sollten von ihnen fernbleiben, dann würde uns auch nichts passieren." Eine Bäckerin erzählte etwas ähnliches. "Sie waren furchteinflößend, keine Frage. Aber sie schickten mich nach Hause und ich sollte heute am besten den Laden zu lassen. Wenn Xiliranus Befehle zum Angriff sich also nur auf das Adelsviertel bezogen, wieso wurde dann fast die ganze Stadt zerstört? 

Das Blatt wendete sich mit dem Eintreffen der Cipherpol. Die Stadt stand im Kreuzfeuer der Fronten.



Wussten Sie schon, dass...? - Minks-
- U. Domanda

...dass das Aussehen von Minks ausschließlich befellten Säugetierarten entspricht? 
…dass Minks vermeiden, das Fleisch befellter Säugetiere zu essen, aber wiederum in der Regel kein Problem damit haben unbefellte Tierarten zu verspeisen, selbst wenn es Säuger sind? 
...dass es unter Minks als Zeichen der Freundschaft gilt Kleidung zu tauschen?

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Die Grandline Post - Ausgabe 536 - von GLP-Redaktion - 01.09.2023, 15:25